Passwort-Manager verwenden – Cross-platform – Enpass.io

Warum ist es so wichtig?

Vermehrt die letzten Jahre haben sich viele Leute und auch Gruppen darauf spezialisiert Firmen anzugreifen und versuchen Daten abzureifen. Das ist dem Umstand geschuldet, dass heutzutage solche Daten relativ viel Geld Wert sind. Das beinhaltet neben Adress- und Bankdaten aber auch das Alter, Mode und ähnliches.

Es ist leicht, schnell und es spart Zeit

Nach den ganzen Jahren verstehe ich leider immer noch nicht, warum Leute sich Word oder Google Docs antun um Passwortlisten zu verwalten. Nicht nur das es unsicher ist, kostet es einfach deutlich mehr Zeit und Aufwand.

Ich habe oft das Gefühl, viele Leute wissen nicht, wie einfach Passwort-Manager eigentlich sind und wie viel Zeit sie sparen können.

Passwort-Manager

Es gibt viele Passwort-Manager. Sehr viele. Eine der wohl ältesten ist KeyPass. Er besitzt zwar keine hübsche moderne Oberfläche wird aber nach wie vor entwickelt.

1Password war bei mir persönlich jahrelang in Verwendung. Das Abo-Modell war nicht das Problem für den Garaus, sondern der Zwang die sogenannten “Tresore” auf den Servern von 1Password ablegen zu müssen. Das hat mehrere Nachteile:

Zum einen ist es offensichtlich und Hacker (eigentlich Cracker), können gezielt angreifen. Zum anderen möchte nicht jeder seine Daten in die Hand eines Softwareherstellers geben der nicht in der Liga von Microsoft, Apple, Google, etc. mitspielt. Und für die Synchronisierung ist man auch gezwungen Zugang zum Internet zu haben.

Enpass hingegen, welches ich seit dem Umstieg von 1Password verwende, lässt dem Benutzer die Wahl ob man einen altmodischen USB-Stick nehmen möchte oder aber doch Synchronisiert. Und wenn man den Tresor synchronisiert, muss man das nicht bei den großen Anbietern tun, sondern kann seinen eigenen Server mieten oder sogar Zuhause hosten (Stichwort: WebDAV).

Schreibe einen Kommentar