Raspberry Pi Kamera-Modul LED deaktivieren

Wem die sehr hell leuchtende LED bei den Kamera-Modulen für die Raspberry Pi’s stören kann diese ganz einfach abschalten.

Bearbeiten müssen wir die Datei /boot/config.txt und irgendwo, am Besten ganz unten auf die Seite folgende Zeile einfügen:

Bearbeiten können wir die Datei mit einem Editor unserer Wahl, z.B. vi oder nano. Nach dem Speichern der Datei muss ein Reboot des Pi’s erfolgen. Dies ist mit folgendem Befehl möglich der als root oder sudo ausgeführt werden muss:

 

Raspberry Pi 1/2/3 Headless Installation

Mit diesem Tutorial möchte ich euch die Installation eines Raspberry Pi Modell 1, 2 oder 3 vorstellen. Die Installation ist sehr einfach und benötigt auch keine angeschlossenen Geräte am Pi, sofern man die Installation über ein Netzwerkkabel durchführt.

Was ihr benötigt:

  • Ein Raspberry Pi Modell 1, 2 oder 3
  • Ein Netzwerkkabel
  • Ein Terminal-Tool, z.B. Putty, SmarTTY oder eine andere
  • Etcher zum Schreiben der SD/microSD Karte – ihr erhaltet es hier (verwendet die Portable-Version, dann braucht ihr keine Software zu installieren!)
  • Gegebenenfalls wird ein microSD auf SD-Card Adapter benötigt
  • Das aktuelle Raspbian Image – von https://www.raspberrypi.org/downloads/raspbian/

Was ihr NICHT benötigt!

  • Tastatur + Maus
  • Monitor

Schritt 1: SD-Karte vorbereiten

An dieser Stelle benötigt ihr die Software Etcher und das Raspbian Image von der offiziellen Webseite. Zudem braucht ihr eine microSD Karte mit SD-Karten Adapter oder eine SD-Karte je nach Modell des Raspberry Pi’s. Ein SD-Kartenleser/Schreiber muss im Computer verbaut sein, bei Notebooks sehr häufig der Fall. Steckt die Karte in den dafür vorgesehenen Slot und schaut ob sie vom Betriebssystem erkannt wird.

Startet dann die Software Etcher. Klickt auf “Select image” und wählt im darauffolgenden Dialog die .img-Datei die ihr von raspberrypi.org heruntergeladen habt aus. Im Anschluss daran werdet ihr automatisch nach dem Laufwerk gefragt oder müsst es manuell über “Select drive” aufrufen. Schaut vorher im Windows Explorer nach welcher der korrekte Laufwerksbuchstabe ist, nicht, dass ihr euren angeschlossenen USB-Stick formatiert und mit dem Image überschreibt! Klickt auf “Flash!” und wartet. Beendet dabei nicht die Software, entfernt nicht die SD-Karte und betet, dass kein Stromausfall kommt. All diese Dinge können dazu führen, dass die Karte unbenutzbar wird!

Schritt 2: Headless Setup

Ist dieser Schritt erledigt, dann widmen wir uns einem winzigen Schritt mit großen Auswirkungen. Seit einiger Zeit ist SSH standardmäßig auf dem Pi Image deaktiviert. SSH muss aber aktiviert sein, damit wir mit einem Terminal Tool auf den Pi zugreifen können, ohne das wir Monitor, Tastatur und Maus anschließen. Es gibt aber einen kleinen Trick, wie man SSH wieder aktivieren kann. Navigiert dazu mit dem Windows Explorer auf die SD-Karte, die eigentlich mit dem Namen “boot” versehen sein sollte. Ihr benötigt eine Datei ohne Dateinamen. Dazu klickt ihr (unter Windows 10) zuerst im Explorer auf den Reiter “Ansicht” und aktiviert den Haken bei “Dateinamenerweiterungen“. Im Anschluss daran macht ihr innerhalb des Laufwerks einen Rechtsklick und sagt “Neu” → “Textdokument“. Nennt die Datei “ssh” und entfernt das “.txt” am Ende! Dies sagt dem Pi dann beim Booten, dass es SSH eben doch aktivieren soll. So können wir per Software drauf.

Schritt 3: IP herausfinden / Hostname verwenden

Nun gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Ihr geht auf das Webinterface eures Routers und findet die IP-Adresse vom Raspberry Pi heraus. Bei vielen Routern wird auch gleich der Name mit angezeigt.
  2. Wir verwenden direkt den Hostnamen, der standardmäßig “raspberrypi “lautet.

Schritt 4: Verbindung über Terminal Software

Ich verwende SmarTTY, Putty funktioniert aber genauso, sieht nur anders aus.

  1. Wir klicken auf “New SSH connection…
  2. Tragen im vorausgewählten Feld “Host Name” folgendes ein: “raspberrypi” (ohne Anführungszeichen!)
  3. In das Feld “User Name” tragen wir folgendes ein: “pi” (ohne Anführungszeichen!)
  4. In das Feld “Password” tragen wir folgendes ein: “raspberry” (ihr ahnt es, ohne Anführungszeichen!)
  5. Klickt auf “Connect

Schritt 5: Sicherheit geht vor, Standardpasswort ändern!

Eigentlich gehört es nicht mehr in dieses Tutorial, da es aber sicherheitsrelevant ist erwähne ich es trotzdem. Diese Benutzernamen- und Passwortkombination ist auf jedem Raspberry Pi gültig, wenn sie nicht geändert wird und Raspbian verwendet wird. Wenn ihr euch mit dem Pi verbunden habt könnt ihr über den Befehl “passwd” das Passwort ändern. Das solltet ihr auch dringend tun.

Tipp: Grafische Oberfläche und mehr!

Warum verwende ich SmarTTY? Nicht nur weil es eine mysteriöse Schreibweise hat und Spaß macht oder in .NET geschrieben wurde. Tatsächlich bietet SmarTTY einige nette Funktionen wie zum Beispiel grafische Oberflächen, eine Auflistung aller installierter Pakete, automatische Vervollständigung von Verzeichnissen und Dateien im Stile von IntelliSense, einen integrierten Datei Explorer der mit dem Terminal gekoppelt ist und sich entsprechend beim Wechseln des Verzeichnisses über das Terminal anpasst, klickbare Pfade und vieles mehr! Es ist kostenlos erhältlich und super. Aber auch hierzu gibt es Alternativen.

Über startx oder lxsession könnt ihr, sofern ihr die Desktop-Version von Raspbian OS heruntergeladen habt, euch die Oberfläche anzeigen lassen. Das geht mit putty leider nicht direkt! Auch Programme wie gparted (die nachinstalliert werden müssen) können grafische Oberflächen starten.

Eigene öffentliche IPv4 Adresse herausfinden

Wer seine öffentliche IPv4 Adresse herausfinden möchte kann zum Beispiel Seiten wie www.wieistmeineip.de besuchen. Für ein zukünftiges Projekt wollen wir nicht auf andere Dienstleister angewiesen sein und bieten daher unter folgender Domain (siehe unten) einen dauerhaften kostenlosen Service an, die IPv4 Adresse anzuzeigen. Nützlich zum Beispiel zum Auslesen für Anwendungen.

https://ipv4.snakesoft.net/

Ubuntu Linux – Background, Foreground, Jobs, Prozesse von der Shell entkoppeln

In Ubuntu Linux, ebenso wie in anderen Distributionen, ist es relativ einfach Prozesse von der Shell abzukoppeln, sodass diese im Hintergrund laufen. Um dies zu tun gibt es diverse Befehle.

Möglichkeit 1

  1. Befehl/Prozess ganz normal aufrufen (z.B. deluge-web zum Starten von der Web UI von Deluge)
  2. Prozess mit Strg/Crtl + Z von der Shell abkoppeln
    Es erscheint eine ähnliche Ausgabe in der Shell:
  3. Nun können wir folgenden Befehl eintippen um uns alle Prozesse anzeigen zu lassen (die Ausgabe sieht aus wie aus Schritt 2):
  4. Die Zahl in den eckigen Klammern wird benötigt, merken!
  5. Mit folgendem Befehl lässt man den Prozess im Hintergrund weiterlaufen:
  6. Mit folgendem Befehl lässt man den Prozess wieder in der aktuellen Shell anzeigen:

     

Möglichkeit 2

Ein Aufruf mit sudo und dem entsprechenden Parameter für den Hintergrund (-b für Background):

Bei dieser zweiten Möglichkeit wir der Prozess direkt im Hintergrund gestartet, man spart sich hier die Schritte des Abkoppeln von der Shell, ebenso wie den Aufruf von bg.

Ubuntu Linux NFS-Share auf Remote-Ziel

Ich erkläre in diesem Artikel nur kurz, wie ihr ein NFS-Share unter Ubuntu Linux mountet. Den Server-Teil werde ich hier nicht erläutern. In meinem Beispiel habe ich mein QNAP verwendet und die NFS-Dateifreigabe aktiviert. Wichtig zu sagen ist, dass beim NFS als Berechtigung die IP-Adresse mit den Berechtigungen Lesen und Lesen/Schreiben hinterlegt wird. Es gibt im Gegensatz zur SMB bzw. auch CIFS keine Authentifizierung über Benutzername und Passwort.

Damit wir NFS verwenden können müssen wir das nfs-common Paket in jedem Fall installieren.

Ich erstelle mir einen Ordner in einem Verzeichnis mnt (für Mount), der Mount-Befehl sieht dann wie folgt aus:

Wichtig ist, dass bevor man den Mount-Befehl abschickt, dass die Berechtigung entsprechend vorher im NFS-Server gesetzt wurde, sonst erhält man eine Access Denied-Meldung. Gegebenenfalls muss man sich als root anmelden oder dem Befehl sudo vorwegschicken.


Bei Neustart des Systems verschwindet der Mount-Punkt wieder. Man sollte hier entweder ein Skript speichern, was diesen Befehl ausführt oder einen Eintrag in der /etc/fstab machen.

Sims 4 auf Ultra HD – GUI Größe

Wer Die Sims 4 mit einem Monitor der Auflösungen in Ultra HD (UHD) oder 4K spielt wird bemerkt haben, dass die GUI bei Umstellung sehr winzig wirkt. Die Text-Elemente sind nur bei naher Betrachtung einigermaßen zu lesen.

Leider gibt das Spiel keine Einstellungsmöglichkeit in den Optionen her. Eine manuelle Anpassungen der Einstellungs-Datei von Die Sims 4 hilft aber.

Windows:
Wechselt in euer Dokumente-Verzeichnis. Unter Electronic Arts\Die Sims 4 findet ihr eine Options.ini, der vollständige Pfad zur Datei könnte so aussehen: C:\Users\%euer_benutzername%\Documents\Electronic Arts\Die Sims 4\Options.ini

Die Datei kann per Doppelklick mit dem normalen Windows Notepad-Editor geöffnet werden.  Sucht nach der folgender Zeile:

Ändert die obige Zeile in die folgende um:

Wenn ihr nun das Spiel erneut startet, seht ihr eine angenehm große Benutzeroberfläche (GUI). So macht das Spielen wieder deutlich mehr Spaß!

Amazon Echo (2. Generation)

Das Amazon Echo der zweiten Generation kommt in einer edlen Verpackung, die mich persönlich auf Grund des blauen Kartons ein wenig an meine Verpackung vom Google LG Nexus 5 erinnert. Die Verpackung ist nicht ganz so leicht wie gedacht, allerdings ist das Amazon Echo der zweiten Generation kleiner als gedacht. Auf vorherigen YouTube-Videos sah es recht klobig und fett aus, in der Realität ist es allerdings gar nicht mal so riesig und auch nicht so dick, dafür aber eben etwas schwerer.

Aussehen/Verarbeitung

Das Amazon Echo der zweiten Generation in weißem Stoff sieht gut aus und besser als erwartet. Ursprünglich war der Silber-Look geplant, allerdings gibt Amazon zum aktuellen Stand (07.11.2017) die Lieferzeit mit 3 bis 6 Monaten an. Auch mit Anthrazit-Stoffhülle ist die Lieferzeit länger als gedacht. Macht aber nichts, der weiße Stoff passt gut zum Schreibtisch und die Hülle ist ja auswechselbar, wenn auch die Amazon Hüllen aktuell noch etwas zu teuer sind, meiner Meinung nach.

Die Verarbeitung ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Das wenige Plastik was oben und unten zu sehen ist klappert nicht unnötig wie man es oft von China-Produkten kennt, aber das kann man für einen 99€ teuren Smart Home Lautsprecher mit Alexa wohl erwarten.

Einrichtung

Die Einrichtung war super einfach und sehr schnell. Man bekommt ja alles gesagt, nachdem man sie an den Strom angeschlossen hat und muss sich per Smartphone in ihr eigenes unverschlüsseltes (!) WLAN verbinden um mit der Einrichtung fortzufahren. An dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass ein individuelles Passwort oder PIN vergeben wird um so zu verhindern, dass Dritte schneller sind und das Gerät dann für einen einrichten. In der Regel wird dies aber nicht der Fall sein.

Nach einigen Sprachversuchen merkt Alexa ganz süß an, dass die ein Firmware Update hat und in Kürze wieder zu Verfügung stehen wird. Danach hörte man kurz keine Ausgabe von ihr, obwohl sie wieder zugehört hatte, nach einer Minute ging aber alles wieder wie erwartet.

Ein paar Dinge musste ich noch manuell einstellen, denn obwohl Alexa denn Ort bereits kennt – man bestellt ja eben auf Amazon – war obwohl die metrischen Einheiten aktiviert waren die Wetterberichte auf Fahrenheit. Wer zur aktuellen Jahreszeit 41° hört wird da erst einmal stutzig. Einmal die Slider geändert und gespeichert passt das dann aber auch.

Alexa

Alexa scheint erstaunlich gut zu funktionieren. Viele Dinge kann sie von sich aus, vieles ist über Skills hinzufügbar. Die Frage die sich hier stellt ist wofür man Alexa bzw. das Amazon Echo eigentlich verwenden möchte. Für mich ist es in erster Linie dazu da, einfache Fragen ggf. zu beantworten, Erinnerungen zu notieren, Notizen zu machen, Timer und Wecker stellen zu können, Musik abzuspielen und vor allem Smart Home Geräte anzusteuern, die in Zukunft immer mehr Einzug bei mir finden werden.

Hier und da hapert es noch bei einigen Kleinigkeiten, manchmal ist es aber eben doch wichtig, dass man die richtige Formulierung wählt. In den meisten Fällen versteht einen Alexa aber und wer ein stabiles WLAN Zuhause hat sollte keine Probleme erwarten.

Bestellungen – Was sollte man tun?

Damit man nicht aus Versehen Bestellungen tätigt sollte man wenigstens eine PIN in der App hinterlegen, die dann als Bestätigung aufgesagt werden muss. Somit kann man zum einen die Bestellungen aktiviert lassen und zum anderen sichergehen, dass nichts aus Versehen bestellt wird. Für mich ist Alexa eben Smart Home und eine Erleichterung, wer hier Funktionen deaktiviert gibt dem Gerät keinen Sinn zur Existenz mehr. Absichern ja, komplett abschalten nein!

Erstes Fazit

Ich möchte kein endgültiges Fazit geben, denn das Amazon Echo ist gerade einmal wenige Stunden bei mir Zuhause. Ich bin mir sicher, dass es mit der Zeit deutlich grandioser wird, aber für mich ist Alexa mit dem Amazon Echo das schon. Sie vereinfacht schon jetzt viele Vorgänge und ist somit automatisch eine Bereicherung. Die Frage ist immer aus welchem Blickwinkel man das sieht und was man erwartet. Ich erwarte kein perfektes Alexa und ein gut verarbeitetes Produkt mit einigermaßen Hardware für 99€. Das bekommt man definitiv.

Wer denkt Alexa ist die perfekte künstliche Intelligenz täuscht. Alexa ist ein Programm in einer Cloud, was durch Skills (durch Dritte) angepasst werden kann und über Updates mehr Fähigkeiten erhalten wird. Dennoch ist es ein Programm. Wenn es selbst lernend wäre, dann würde es sich an meine Stimme gewöhnen und nur noch auf mich reagieren, es würde mich und all meine Gewohnheiten kennen und viel mehr. Dafür müsste Alexa immer Zuhören und auch auf meinem Handy der Assistent sein. Es würde merken wie ich rede und wie ich fragen stelle und sich anpassen. All dies sind Dinge die selbst lernende Programme bzw. künstliche Intelligenz machen würden. Aber das erwarte ich eben nicht.

Für mich ist Alexa schon sehr ausgereift, man muss es eben richtig bedienen. Fehlt eine Funktion bin ich sicher kommt sie in Zukunft.

4K/UHD Video ruckelt

Wer wie ich unter ruckeln bei 4K bzw. eigentlich Ultra HD (UHD) Inhalten leidet kann diverse Probleme haben.

In meinem Fall wollte ich Videos von meinem einigermaßen leistungsstarkem QNAP TS853A-8G UHD Videos im Browser auf dem PC abspielen. Auch beim Abspielen mit TV-Geräten fiel das aber auf. Eigentlich gibt es meiner Meinung nach nur zwei oder drei Fragen zu stellen um die Ursache herauszufinden:

  1. Ist mein Gerät verkabelt oder per WLAN verbunden?
    So schön WLAN auch ist, so schrecklich ist es auch. Fluch und Segen zugleich. Mit dem neuen ac mag das besser laufen, darunter ist die Bandbreite ggf. zu gering. Abgesehen davon stören diverse andere Signale das WLAN-Signal.
  2. Ist meine Hardware performant genug?
    Ich kenne offiziell keinen mindestens vorausgesetzten Prozessor, aber alles unter 4 Kerne mit mindestens 1,6 GHz dürfte wenig bis gar nicht vernünftig laufen. Zum Vergleich, mein QNAP hat einen 4 Kerner mit 1,6 GHz bzw. 2,08 GHz Boost.
  3. Ist das abzuspielende Video im HEVC Format? (Auch H.265 oder x265)?
    Der seit 2012 entwickelte Standard der erst seit 2016 stark im Kommen ist bereitet unter diversen Playern noch Probleme. HEVC ist ein Standard zur Kompression von Videos, x265 ist dabei die Open Source Variante. Plex wie Kodi und einige andere Player haben Probleme mit diesem Standard welches sich in ruckeln, dauernden längeren Pausen äußern kann.

    1. Wenn das Video HEVC ist, ist die Hardware HEVC fähig?

Oft ist das Problem 3.1, denn lediglich die neuesten Prozessorgenerationen haben es hardwareseitig im Prozessor integriert, darunter z.B. Intels Kaby Lake Prozessoren. Denn ein HEVC Video in einem nicht HEVC fähigem Prozessor führt zu Problemen und eben diesen genannten Problemen. Oft hilft es, nicht HEVC Versionen, also den x264 Standard zu verwenden.

MGS5: TPP – Waffen anpassen

Wer in Metal Gear Solid seine Waffen vollständig anpassen will und seinem Scharfschützengewehr, vor allem das Betäubungs-Scharfschützengewehr (RENOV-ICKX TP), einen Schalldämpfer hinzufügen möchte muss drei Nebenquests absolvieren bei denen es darum geht einen sogenannten “legendären Waffenschmied” zu retten/entführen. Allerdings werdet ihr vorher zwei seiner Lehrlinge retten/entführen müssen, bevor ihr den eigentlichen legendären Waffenschmied retten/entführen könnt.

Dies sind die Nebenquests:

  • 107: Rausholen des Waffenschmieds 1
  • 108: Rausholen des Waffenschmieds 2
  • 109: Rausholen des Waffenschmieds 3

Habt ihr diese absolviert und den legendären Waffenschmied gerettet/entführt, könnt ihr von nun an Konfigurationen für eure Waffen anlegen und so Dinge wie die Farbe, den Lauf, Schalldämpfer und vieles mehr anpassen.

Die oben genannten Nebenquests stehen nicht sofort zur Verfügung und müssen im Zuge anderer Haupt- und Nebenquests erst freigeschaltet werden.

Linux Aliase einrichten

Damit ich unter meinem Ubuntu Linux nicht ständig die Datei heraussuchen muss um herauszufinden wie man aliase dauerhaft “speichert”, hab ich mir folgendes winziges Shell-Skript gebastelt:

Das Skript benötigt die entsprechenden Rechte zur Ausführung:

Der Aufruf erfolgt dann wie folgt über die Kommandozeile:

In diesem Beispiel-Aufruf möchte ich, dass “l” mein Alias wird, der folgendes ausführen soll: “ls -ltr -sh”