Ubuntu Linux – Background, Foreground, Jobs, Prozesse von der Shell entkoppeln

In Ubuntu Linux, ebenso wie in anderen Distributionen, ist es relativ einfach Prozesse von der Shell abzukoppeln, sodass diese im Hintergrund laufen. Um dies zu tun gibt es diverse Befehle.

Möglichkeit 1

  1. Befehl/Prozess ganz normal aufrufen (z.B. deluge-web zum Starten von der Web UI von Deluge)
  2. Prozess mit Strg/Crtl + Z von der Shell abkoppeln
    Es erscheint eine ähnliche Ausgabe in der Shell:
  3. Nun können wir folgenden Befehl eintippen um uns alle Prozesse anzeigen zu lassen (die Ausgabe sieht aus wie aus Schritt 2):
  4. Die Zahl in den eckigen Klammern wird benötigt, merken!
  5. Mit folgendem Befehl lässt man den Prozess im Hintergrund weiterlaufen:
  6. Mit folgendem Befehl lässt man den Prozess wieder in der aktuellen Shell anzeigen:

     

Möglichkeit 2

Ein Aufruf mit sudo und dem entsprechenden Parameter für den Hintergrund (-b für Background):

Bei dieser zweiten Möglichkeit wir der Prozess direkt im Hintergrund gestartet, man spart sich hier die Schritte des Abkoppeln von der Shell, ebenso wie den Aufruf von bg.

Ubuntu Linux NFS-Share auf Remote-Ziel

Ich erkläre in diesem Artikel nur kurz, wie ihr ein NFS-Share unter Ubuntu Linux mountet. Den Server-Teil werde ich hier nicht erläutern. In meinem Beispiel habe ich mein QNAP verwendet und die NFS-Dateifreigabe aktiviert. Wichtig zu sagen ist, dass beim NFS als Berechtigung die IP-Adresse mit den Berechtigungen Lesen und Lesen/Schreiben hinterlegt wird. Es gibt im Gegensatz zur SMB bzw. auch CIFS keine Authentifizierung über Benutzername und Passwort.

Damit wir NFS verwenden können müssen wir das nfs-common Paket in jedem Fall installieren.

Ich erstelle mir einen Ordner in einem Verzeichnis mnt (für Mount), der Mount-Befehl sieht dann wie folgt aus:

Wichtig ist, dass bevor man den Mount-Befehl abschickt, dass die Berechtigung entsprechend vorher im NFS-Server gesetzt wurde, sonst erhält man eine Access Denied-Meldung. Gegebenenfalls muss man sich als root anmelden oder dem Befehl sudo vorwegschicken.


Bei Neustart des Systems verschwindet der Mount-Punkt wieder. Man sollte hier entweder ein Skript speichern, was diesen Befehl ausführt oder einen Eintrag in der /etc/fstab machen.

Sims 4 auf Ultra HD – GUI Größe

Wer Die Sims 4 mit einem Monitor der Auflösungen in Ultra HD (UHD) oder 4K spielt wird bemerkt haben, dass die GUI bei Umstellung sehr winzig wirkt. Die Text-Elemente sind nur bei naher Betrachtung einigermaßen zu lesen.

Leider gibt das Spiel keine Einstellungsmöglichkeit in den Optionen her. Eine manuelle Anpassungen der Einstellungs-Datei von Die Sims 4 hilft aber.

Windows:
Wechselt in euer Dokumente-Verzeichnis. Unter Electronic Arts\Die Sims 4 findet ihr eine Options.ini, der vollständige Pfad zur Datei könnte so aussehen: C:\Users\%euer_benutzername%\Documents\Electronic Arts\Die Sims 4\Options.ini

Die Datei kann per Doppelklick mit dem normalen Windows Notepad-Editor geöffnet werden.  Sucht nach der folgender Zeile:

Ändert die obige Zeile in die folgende um:

Wenn ihr nun das Spiel erneut startet, seht ihr eine angenehm große Benutzeroberfläche (GUI). So macht das Spielen wieder deutlich mehr Spaß!

Amazon Echo (2. Generation)

Das Amazon Echo der zweiten Generation kommt in einer edlen Verpackung, die mich persönlich auf Grund des blauen Kartons ein wenig an meine Verpackung vom Google LG Nexus 5 erinnert. Die Verpackung ist nicht ganz so leicht wie gedacht, allerdings ist das Amazon Echo der zweiten Generation kleiner als gedacht. Auf vorherigen YouTube-Videos sah es recht klobig und fett aus, in der Realität ist es allerdings gar nicht mal so riesig und auch nicht so dick, dafür aber eben etwas schwerer.

Aussehen/Verarbeitung

Das Amazon Echo der zweiten Generation in weißem Stoff sieht gut aus und besser als erwartet. Ursprünglich war der Silber-Look geplant, allerdings gibt Amazon zum aktuellen Stand (07.11.2017) die Lieferzeit mit 3 bis 6 Monaten an. Auch mit Anthrazit-Stoffhülle ist die Lieferzeit länger als gedacht. Macht aber nichts, der weiße Stoff passt gut zum Schreibtisch und die Hülle ist ja auswechselbar, wenn auch die Amazon Hüllen aktuell noch etwas zu teuer sind, meiner Meinung nach.

Die Verarbeitung ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen. Das wenige Plastik was oben und unten zu sehen ist klappert nicht unnötig wie man es oft von China-Produkten kennt, aber das kann man für einen 99€ teuren Smart Home Lautsprecher mit Alexa wohl erwarten.

Einrichtung

Die Einrichtung war super einfach und sehr schnell. Man bekommt ja alles gesagt, nachdem man sie an den Strom angeschlossen hat und muss sich per Smartphone in ihr eigenes unverschlüsseltes (!) WLAN verbinden um mit der Einrichtung fortzufahren. An dieser Stelle hätte ich mir gewünscht, dass ein individuelles Passwort oder PIN vergeben wird um so zu verhindern, dass Dritte schneller sind und das Gerät dann für einen einrichten. In der Regel wird dies aber nicht der Fall sein.

Nach einigen Sprachversuchen merkt Alexa ganz süß an, dass die ein Firmware Update hat und in Kürze wieder zu Verfügung stehen wird. Danach hörte man kurz keine Ausgabe von ihr, obwohl sie wieder zugehört hatte, nach einer Minute ging aber alles wieder wie erwartet.

Ein paar Dinge musste ich noch manuell einstellen, denn obwohl Alexa denn Ort bereits kennt – man bestellt ja eben auf Amazon – war obwohl die metrischen Einheiten aktiviert waren die Wetterberichte auf Fahrenheit. Wer zur aktuellen Jahreszeit 41° hört wird da erst einmal stutzig. Einmal die Slider geändert und gespeichert passt das dann aber auch.

Alexa

Alexa scheint erstaunlich gut zu funktionieren. Viele Dinge kann sie von sich aus, vieles ist über Skills hinzufügbar. Die Frage die sich hier stellt ist wofür man Alexa bzw. das Amazon Echo eigentlich verwenden möchte. Für mich ist es in erster Linie dazu da, einfache Fragen ggf. zu beantworten, Erinnerungen zu notieren, Notizen zu machen, Timer und Wecker stellen zu können, Musik abzuspielen und vor allem Smart Home Geräte anzusteuern, die in Zukunft immer mehr Einzug bei mir finden werden.

Hier und da hapert es noch bei einigen Kleinigkeiten, manchmal ist es aber eben doch wichtig, dass man die richtige Formulierung wählt. In den meisten Fällen versteht einen Alexa aber und wer ein stabiles WLAN Zuhause hat sollte keine Probleme erwarten.

Bestellungen – Was sollte man tun?

Damit man nicht aus Versehen Bestellungen tätigt sollte man wenigstens eine PIN in der App hinterlegen, die dann als Bestätigung aufgesagt werden muss. Somit kann man zum einen die Bestellungen aktiviert lassen und zum anderen sichergehen, dass nichts aus Versehen bestellt wird. Für mich ist Alexa eben Smart Home und eine Erleichterung, wer hier Funktionen deaktiviert gibt dem Gerät keinen Sinn zur Existenz mehr. Absichern ja, komplett abschalten nein!

Erstes Fazit

Ich möchte kein endgültiges Fazit geben, denn das Amazon Echo ist gerade einmal wenige Stunden bei mir Zuhause. Ich bin mir sicher, dass es mit der Zeit deutlich grandioser wird, aber für mich ist Alexa mit dem Amazon Echo das schon. Sie vereinfacht schon jetzt viele Vorgänge und ist somit automatisch eine Bereicherung. Die Frage ist immer aus welchem Blickwinkel man das sieht und was man erwartet. Ich erwarte kein perfektes Alexa und ein gut verarbeitetes Produkt mit einigermaßen Hardware für 99€. Das bekommt man definitiv.

Wer denkt Alexa ist die perfekte künstliche Intelligenz täuscht. Alexa ist ein Programm in einer Cloud, was durch Skills (durch Dritte) angepasst werden kann und über Updates mehr Fähigkeiten erhalten wird. Dennoch ist es ein Programm. Wenn es selbst lernend wäre, dann würde es sich an meine Stimme gewöhnen und nur noch auf mich reagieren, es würde mich und all meine Gewohnheiten kennen und viel mehr. Dafür müsste Alexa immer Zuhören und auch auf meinem Handy der Assistent sein. Es würde merken wie ich rede und wie ich fragen stelle und sich anpassen. All dies sind Dinge die selbst lernende Programme bzw. künstliche Intelligenz machen würden. Aber das erwarte ich eben nicht.

Für mich ist Alexa schon sehr ausgereift, man muss es eben richtig bedienen. Fehlt eine Funktion bin ich sicher kommt sie in Zukunft.

4K/UHD Video ruckelt

Wer wie ich unter ruckeln bei 4K bzw. eigentlich Ultra HD (UHD) Inhalten leidet kann diverse Probleme haben.

In meinem Fall wollte ich Videos von meinem einigermaßen leistungsstarkem QNAP TS853A-8G UHD Videos im Browser auf dem PC abspielen. Auch beim Abspielen mit TV-Geräten fiel das aber auf. Eigentlich gibt es meiner Meinung nach nur zwei oder drei Fragen zu stellen um die Ursache herauszufinden:

  1. Ist mein Gerät verkabelt oder per WLAN verbunden?
    So schön WLAN auch ist, so schrecklich ist es auch. Fluch und Segen zugleich. Mit dem neuen ac mag das besser laufen, darunter ist die Bandbreite ggf. zu gering. Abgesehen davon stören diverse andere Signale das WLAN-Signal.
  2. Ist meine Hardware performant genug?
    Ich kenne offiziell keinen mindestens vorausgesetzten Prozessor, aber alles unter 4 Kerne mit mindestens 1,6 GHz dürfte wenig bis gar nicht vernünftig laufen. Zum Vergleich, mein QNAP hat einen 4 Kerner mit 1,6 GHz bzw. 2,08 GHz Boost.
  3. Ist das abzuspielende Video im HEVC Format? (Auch H.265 oder x265)?
    Der seit 2012 entwickelte Standard der erst seit 2016 stark im Kommen ist bereitet unter diversen Playern noch Probleme. HEVC ist ein Standard zur Kompression von Videos, x265 ist dabei die Open Source Variante. Plex wie Kodi und einige andere Player haben Probleme mit diesem Standard welches sich in ruckeln, dauernden längeren Pausen äußern kann.

    1. Wenn das Video HEVC ist, ist die Hardware HEVC fähig?

Oft ist das Problem 3.1, denn lediglich die neuesten Prozessorgenerationen haben es hardwareseitig im Prozessor integriert, darunter z.B. Intels Kaby Lake Prozessoren. Denn ein HEVC Video in einem nicht HEVC fähigem Prozessor führt zu Problemen und eben diesen genannten Problemen. Oft hilft es, nicht HEVC Versionen, also den x264 Standard zu verwenden.

MGS5: TPP – Waffen anpassen

Wer in Metal Gear Solid seine Waffen vollständig anpassen will und seinem Scharfschützengewehr, vor allem das Betäubungs-Scharfschützengewehr (RENOV-ICKX TP), einen Schalldämpfer hinzufügen möchte muss drei Nebenquests absolvieren bei denen es darum geht einen sogenannten “legendären Waffenschmied” zu retten/entführen. Allerdings werdet ihr vorher zwei seiner Lehrlinge retten/entführen müssen, bevor ihr den eigentlichen legendären Waffenschmied retten/entführen könnt.

Dies sind die Nebenquests:

  • 107: Rausholen des Waffenschmieds 1
  • 108: Rausholen des Waffenschmieds 2
  • 109: Rausholen des Waffenschmieds 3

Habt ihr diese absolviert und den legendären Waffenschmied gerettet/entführt, könnt ihr von nun an Konfigurationen für eure Waffen anlegen und so Dinge wie die Farbe, den Lauf, Schalldämpfer und vieles mehr anpassen.

Die oben genannten Nebenquests stehen nicht sofort zur Verfügung und müssen im Zuge anderer Haupt- und Nebenquests erst freigeschaltet werden.

Linux Aliase einrichten

Damit ich unter meinem Ubuntu Linux nicht ständig die Datei heraussuchen muss um herauszufinden wie man aliase dauerhaft “speichert”, hab ich mir folgendes winziges Shell-Skript gebastelt:

Das Skript benötigt die entsprechenden Rechte zur Ausführung:

Der Aufruf erfolgt dann wie folgt über die Kommandozeile:

In diesem Beispiel-Aufruf möchte ich, dass “l” mein Alias wird, der folgendes ausführen soll: “ls -ltr -sh”

Crossplattform Passwort-Manager Enpass

Gerade heutzutage wird das Thema Sicherheit immer wichtiger. Wir alle haben diverse Logins auf verschiedenen Webseiten und viele nutzen leider immer nur ein oder zwei Passwörter für alle Dienste. Bis vor wenigen Jahren gab es noch keine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA), heutzutage schon. Die 2FA schützt die Accounts deutlich besser, dennoch sollte man unterschiedliche Passwörter für jede Webseite und jeden Dienst haben.

Auf der Webseite “Have I been pwned” kann man eine E-Mail-Adresse oder einen Benutzernamen eingeben und erfährt, ob man von einem Daten-Leck betroffen sein könnte oder nicht. Natürlich ist diese Liste vermutlich nicht vollständig und man sollte sich nicht darauf verlassen, nicht doch betroffen zu sein.

Egal ob ihr nun betroffen seid oder nicht, es zeigt uns, dass wir unsere Accounts absichern müssen und das am Besten doppelt und dreifach. Doppelt kriegen wir ohne Probleme bei fast allen Webseiten und Diensten hin:

  1. Ein einmaliges sicheres Passwort (Länge, Groß/Kleinschreibung, Sonderzeichen, etc.) für jede Webseite/Dienst verwenden
  2. Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) aktivieren

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung wird zwar von den meisten, aber auch heute eben nicht allen Webseiten angeboten. Wichtig ist hier im übrigen auch, sich die Backup-Codes die man erhält an einem sicheren Ort aufzubewahren, digial oder im Bankschließfach.


Jetzt habt ihr für jede Webseite und jeden Dienst ein eindeutiges Passwort, nur wie merkt ihr euch diese? Es gibt zahlreiche Passwort-Manager auf dem Markt, mehr oder weniger gute und mehr oder weniger teure. Einige Beispiele:

  • KeyPass
  • 1Password
  • Enpass

KeyPass ist ein Programm was relativ lange existiert aber nicht alle Features wie 1Password oder Enpass bietet. 1Password war lange Zeit nur der Mac-Welt bekannt und meist genutzt und existiert auch schon länger. Enpass hingegen wird immer beliebter. Ein Grund ist unter anderem das Vermarktungsmodell. 1Password gibt es seit einiger Zeit als Version 6 ausschließlich im Abonnement. Die letzte Standalone Version war Version 4 und diese konnte einmalig für Windows und einmalig für Mac oder zusammen in einem Paket gekauft werden. Da die Unterstützung aber wohl zeitnah eingestellt wird, muss man zur Abo Version greifen. Ein Abo in der Single-Version kostet in Deutschland monatlich 4,49€, die Amerikaner hingegen müssen nur $2,99 zahlen. Die Family-Version kostet 7,49€ in Deutschland und $4,99€ in den USA. Der Vorteil: Alle Geräte/Betriebssysteme sind inklusive und in der Family können 5 Benutzer ihre Daten in eigenen Tresoren oder geteilten Tresoren ablegen.

Für mich als Auszubildender ist Geld knapp, weswegen die Abo-Version von 1Password für mich nicht in Frage kam. Wie der Zufall es so wollte, stieß ich auf Enpass. Enpass hat den Vorteil, dass es in der Desktop-Variante für Windows, Linux und macOS kostenlos daherkommt und für die mobilen Varianten iOS und Android einmalig 10,99€. Synchronisiert wird mit Dropbox, OneDrive, Google Drive, WebDAV (ownCloud/Nextcloud) und weiteren zwischen den Geräten und als Backup. Die Oberfläche von Enpass ist deutlich schlanker und intuitiver als die von 1Password bietet aber ebenso Funktionen wie benutzerdefinierte Felder wie 1Password. Zusätzlich zu den Desktop-Versionen und den mobilen Varianten gibt es noch eine Portable-Version zur Verwendung auf z.B. USB-Sticks, die das Leben nochmals erleichtert.

Zudem bieten Enpass, wie auch 1Password diverse Browser-Erweiterungen an um die Integration in alle gängigen Browser nahtlos zu machen. Login-Daten lassen sich so auf Knopfdruck ausfüllen.

Enpass bekommt ihr hier: https://www.enpass.io/


Mein Eindruck:

Enpass wie auch 1Password sind tolle Passwort-Manager die in der Grundfunktion beide überzeugen. Beide trumpfen mit Erweiterungen und diversen Features. Für mich persönlich ist die Enpass Oberfläche etwas schlanker und moderner aufgesetzt und durch die Abo-Kosten bei 1Password fällt es für mich weg.

Ich benutze Enpass mittlerweile als Desktop-Version für Windows und macOS sowie als Portable und als kostenloser Testversion für iOS. Bisher konnte ich keinen Absturz verzeichnen und die Einrichtung war einfach. Auch die Synchronisierung mit Dropbox funktioniert super. Lediglich die Aktivierung der Browser-Erweiterungen musste einmal manuell in den Einstellungen vorgenommen werden, dass musste ich aber erst selber herausfinden. Für mich ist Enpass eine absolute Empfehlung.

Lediglich wenn man mehrere Tresore oder vielmehr mehrere Familien-Mitglieder versorgen möchte, macht meiner Meinung nach 1Password Sinn.

WordPress (Plugins, Themes, etc.) ohne FTP Account aktualisieren

Wer wie ich zum Beispiel WordPress zum Testen in einer VM betreibt und keinen FTP-Zugang hat oder einrichten möchte kann sich mit einem einfachen Trick behelfen.

Ihr müsst folgenden Code (siehe unten) in eure wp-settings.php einfügen und WordPress kann dann Aktualisierungen ohne FTP-Account durchführen und fragt euch auch nicht mehr nach Zugangsdaten:

 

Stronghold / Crusader / Extreme / HD startet auf Windows 10 nicht

Wer auch Probleme beim Starten von den alten Stronghold-Spielen unter Windows 8, Windows 8.1 oder Windows 10 hat, darunter:

  • Stronghold und Stronghold HD
  • Stronghold Crusader und Stronghold Crusader HD
  • Stronghold Extreme und Stronghold Crusader Extreme HD

der muss zuerst einmal Direct Play, mittlerweile ein “Legacy-Feature” aktivieren. Dazu suchen wir nach “Windows Features” und öffnen das Fenster zum Aktivieren oder Deaktivieren von Windows-Features.

Im Anschluss müssen wir nur noch das DirectPlay, welches unter Legacykomponenten (Legacy Features in der englischen Version) zu finden ist, aktivieren.

Nach der erfolgreichen Aktivierung einfach nochmals das Stronghold Spiel starten und nun sollte es funktionieren.

Die alten Stronghold-Spiele verwendeten für die Multiplayer-Funktionalitäten das früher von Microsoft bekannte DirectPlay (aus Zeiten von Windows 2000 und XP). Heutzutage kann man GameRanger für Multiplayer-Spiele verwenden, DirectPlay muss trotzdem nach wie vor aktiviert sein um das Spiel starten zu können.